Kreditkartengebühren – was kostet eine Kreditkarte wirklich?

Banken verwenden bei einer Kreditkarte häufig das Wort „gebührenfrei“. Doch damit ist lediglich der Wegfall der Jahrespauschale gemeint. Doch eines ist klar: Jeder Service kostet Geld. Verzichten die Anbieter auf die Pauschale, sind an anderer Stelle höhere Kosten zu erwarten. Wir erläutern welche Gebühren es gibt, wo sie anfallen, und wie hoch sie sind. Nutzen Sie unseren Rechner, um den günstigsten Anbieter zu ermitteln.

➥ So gehen Sie vor

Mit unserem Online Vergleich können Sie mit wenigen Klicks herausfinden, welche Kreditkarte am besten für Ihren Bedarf geeignet ist. Geben Sie Ihren geplanten Jahresumsatz, die gewünschte Kartengesellschaft sowie die Art der Zahlung in den Rechner ein. Klicken Sie anschließend auf „vergleichen“.

Übersicht aller Kreditkartengebühren

Bei der Auswahl des Anbieters sollten Interessenten nicht nur auf die Jahrespauschale schauen. Die folgende Tabelle zeigt die üblichen Gebühren bei Kreditkarten. Wir zeigen Ihnen wie hoch sie sind, und wo sie anfallen.

Jahresgebühr
  • Jährlicher Fixbetrag, der für die allgemeine Nutzung sowie für die Verwaltung des Kartenkontos anfällt.
  • Gebühr kann im ersten- und ab dem zweiten Vertragsjahr unterschiedlich hoch sein.
  • Höhe ist abhängig von der Art der Karte und den inbegriffenen Leistungen: Von 0 Euro für die Einsteigervariante über 100 Euro pro Jahr für Pauschalangebote mit einigen Extras bis zu 700 Euro pro Jahr für die Platin-Ausgabe
  • Bei seltener Nutzung lohnt sich eine niedrige Jahresgebühr, bei häufigerer Nutzung eignet sich ein Angebot mit höherer Grundpauschale und inbegriffenen Leistungen. Rechnen Sie selbst nach
Gebühren für Bargeld
  • Kreditkartengebühren für Bargeldabhebungen können sowohl am Geldautomaten als auch am Bankschalter anfallen.
  • Preise variieren stark: zwischen komplett gebührenfrei und 10 Euro pro Abhebung.
  • Kunden von Filialbanken zahlen i.d. Regel mehr als Kunden von Onlinebanken.
  • Es gibt Kosten der eigenen Bank und Fremdgebühren (dort wo man Geld abhebt). Auf die Fremdgebühren hat die eigene Bank keinen Einfluss.
  • Abhebungen im Ausland sind meist teurer als im Inland. Am teuersten ist das Bargeld in Ländern außerhalb der EU.
Kosten im Ausland
  • Auslandsgebühren fallen für die Fremdwährungsumrechnung an.
  • Innerhalb der Euroländer gibt es kein Auslandseinsatzentgelt.
  • Für Länder außerhalb der Euroländer wird meist eine Gebühr je nach Anbieter zwischen 1,00 und 2,00 % bezogen auf die Rechnungssumme erhoben.
  • Gebühren für die Fremdwährungsumrechnung gibt es auch am Geldautomat, siehe oben.
Zinsen
  • Bei Kreditkarten auf Guthabenbasis gibt es keine Zinsen.
  • Zinsen fallen bei einer Kreditkarte mit Verfügungsrahmen an, wenn man die Ratenzahlung nutzt.
  • Sollzinsen betragen je nach Anbieter zwischen 6 und 20 Prozent.
  • Zinsen werden wie beim Dispokredit bezogen auf den verfügten Betrag und die Dauer der Nutzung berechnet.
  • Bei Kreditkarten ohne Jahresgebühr sind die Zinsen meist höher als bei Pauschalangeboten.
Sonstige
  • Es gibt weitere Kosten, wie eine einmalige Einrichtungsgebühr, Verzugszinsen oder eine Gebühr für die Ausstellung einer Ersatzkarte, siehe auch Auflistung unten.
  • Gebühren bei Kreditkarten im Detail

    Beim Vergleich verschiedener Angebote lohnt sich ein Blick in die Details. Schließlich sollen böse Überraschungen in Form hoher Gebühren vermieden werden. Der folgende Abschnitt erläutert die üblichen Kosten bei Kreditkarten.

    Jahresgebühr

    Bei der Jahresgebühr – auch Grundgebühr genannt – handelt sich um einen Fixbetrag, der unabhängig von Art und Häufigkeit der Nutzung der Kreditkarte anfällt. Der Betrag wird dem Karteninhaber einmal jährlich berechnet, und dem Kreditkartenkonto belastet.

    Wie hoch ist die Jahresgebühr?

    Die Höhe variiert je nach Anbieter und Leistungsumfang der Karte. Sie beginnt bei 0 Euro für die Basis-Version und reicht bis über 700 Euro für die Platin-Variante. So müssen Kunden der Commerzbank zum Beispiel 39,90 Euro pro Jahr für ihre Mastercard Classic bezahlen. Entscheiden Sie sich für eine kontounabhängige American Express Gold Card werden ab dem zweiten Jahr bereits 140,00 Euro berechnet. Doch es geht auch ohne: Barclaycard oder die DKB-Bank bieten ihren Kunden eine Kreditkarte gebührenfrei an.

    Wonach richtet sich die Höhe?

    Die Jahresgebühr hängt einerseits von der Kreditkartenvariante und damit auch dem Status des Bankkunden ab, andererseits von den inkludierten Leistungen. So sind die Gold- oder Platin-Ausgaben von Mastercard oder VISA im Vergleich teurer als die Classic-Varianten. Dafür können die Karteninhaber diverse Zusatzleistungen, wie beispielsweise ein Versicherungspaket, aber auch Rabatte bei Partnerunternehmen in Anspruch nehmen. Ab einem bestimmten Jahresumsatz wird bei einigen Anbietern die Kartengebühr erlassen bzw. im Nachhinein wieder gutgeschrieben.

    Kreditkarten ohne Jahresgebühr können teuer werden

    Es gibt eine ganze Reihe von Angeboten – diese werden häufig als kostenlose Kreditkarte bezeichnet. Diese werden zumindest im ersten Jahr und einige auch nachhaltig ohne Jahresgebühr angeboten. Der Begriff gebührenfrei wird häufig zu Werbezwecken verwendet, ist jedoch eigentlich irreführend. Denn damit ist lediglich der Wegfall der Jahrespauschale gemeint. Die sonstige Nutzung ist natürlich keinesfalls kostenlos. Das gilt vor allem dann, wenn man den Kreditrahmen ausschöpft, und hierfür Zinsen zahlt. Hier ist eine genaue Prüfung der Vertragsbedingungen empfehlenswert, denn die Banken möchten natürlich einen Ausgleich für ihre Kosten finden.

    Spezielle Angebote genau prüfen

    Es gibt eine ganze Reihe von Kreditkarten, die zumindest im ersten Jahr und einige auch nachhaltig ohne Jahresgebühr angeboten werden. So erhebt beispielsweise die Commerzbank erst im zweiten Jahr eine Grundgebühr, wenn sie eine Karte im Zusammenhang mit einer Kontoeröffnung ausreicht. Andere wie beispielsweise die Barclaycard New VISA sind unabhängig von einem Girokonto erhältlich, und bleiben dauerhaft gebührenfrei. Darüber hinaus stehen verschiedene günstige Angebote zur Auswahl, wie beispielsweise für Studenten und Azubis, die naturgemäß ein relativ geringes Einkommen generieren. Einige Unternehmen geben in Kooperation mit Mastercard oder VISA eigene Kreditkarten heraus, wie beispielsweise Eurowings oder 1plus. Auch wenn diese Anbieter interessante Rabatte für Buchungen einräumen, fallen die Gebühren im Vergleich oft relativ hoch aus, ohne dass dafür adäquate Leistungen in Anspruch genommen werden könnten. Die Jahrespauschale sollte deswegen immer im Kontext mit den weiteren Kosten bewertet werden.

    Bargeld abheben

    Auch für die Bargeldversorgung fallen bei einer Kreditkarte Gebühren an. Die Unterschiede sind gravierend: Ob und welche Kosten anfallen, hängt von diversen Punkten ab:

    • dem jeweiligen Anbieter (Sparkasse, Direktbank)
    • dem Herausgeber (Visa, Mastercard, American-Express, Diners)
    • Art der Kreditkarte (Prepaid, Chargecard, Revolving-Card)
    • ob ein Geldautomat im In- oder Ausland frequentiert wird.
    • Höhe des verfügten Geldbetrags
    • Zusatzkosten des Fremdanbieters

    Wir hoch sind Kreditkartengebühren für eine Bargeldabhebung?

    Was kostet eine Kreditkarte in Sachen Bargeldverfügung? Auf der einen Seite erheben Banken prozentuale Beiträge (in der Regel zwischen 1,5 und 5 Prozent) auf den abgehobenen Betrag. Andere Kreditinstitute belangen ihre Kunden für jede Abhebung mit einem Fixbetrag (zumeist 4 – 6 Euro). Unerheblich ist jedoch der Automatenverbund, dem der frequentierte Geldautomat angehört. Hier unterscheidet sich die Kreditkarte generell von den EC-Karten, sodass Karteninhaber im Einzelfall prüfen sollten, welche Variante die günstigere ist. Wird ein Fixbetrag berechnet, lohnt es sich natürlich, gleich einen höheren Betrag abzuheben, um eine Kostenhäufung zu vermeiden. Wenn Sie häufiger kleine Beträge brauchen, fahren Sie mit der prozentualen Berechnung besser. Bei größeren Abhebungsbeträgen rechnet sich zumeist der pauschale Fixbetrag, wie in den unteren Beispielen dargelegt.

    Beispiel 1
    Beispiel 2
    Sie möchten 50 Euro Bargeld abheben: Bei einem hohen Prozentsatz von 5 Prozent würden Sie insgesamt 52,50 Euro bezahlen. Mit einem Fixbetrag in Höhe von 5 Euro würden sich die Kosten auf 55 Euro belaufen.
    Sie möchten 300 Euro abheben. Bei 5 Prozent würden insgesamt 315 Euro fällig. Mit einem Fixbetrag in Höhe von 5 Euro würden sich die Kreditkartengebühren auf 305 Euro addieren.

    Gebühren der Fremdanbieter beachten

    Nicht nur die eigene Bank kann ihren Kunden Kosten für die Verfügung in Rechnung stellen. Auch der Betreiber des Geldautomaten wo die Abhebung stattfindet (Fremdanbieter), kann Kreditkartengebühren berechnen. Bei der Geldabhebung sollten Nutzer daher in jedem Fall die Hinweise am Geldautomaten beachten. Die Kosten werden direkt am Bildschirm des Automaten ausgewiesen, sodass sich die Transaktion bei Bedarf noch rechtzeitig abbrechen lässt.

    Auslandsentgelte

    Was kostet eine Kreditkarte im Ausland? Auch bei der Nutzung im Ausland werden dem Inhaber Gebühren berechnet. Dies gilt immer in Abhängigkeit vom jeweiligen Land. Der Euroraum ist in vielen Punkten dem Inland gleichgestellt: Eurobeträge im Ausland können also ebenfalls gebührenfrei mit der Kreditkarte beglichen werden. Selbst die bislang von einigen Händlern und Dienstleistern erhobenen Zuschläge entfallen seit Jahresbeginn 2018, wenn eine VISA- oder Mastercard genutzt wird. So legt es eine EU-Richtlinie fest. Außerhalb des Euroraumes stellt sich die Situation jedoch anders dar. Hier fallen für den Auslandseinsatz meist zusätzliche Kreditkartengebühren an. Diese können zwischen 0,50 und 2,00 Prozent betragen, und beziehen sich auch auf Online-Transaktionen in Fremdwährungen. Einige wenige Kreditkarten, wie beispielsweise Barclaycard Platinum Double, bleiben auch bei derartigen Transaktionen kostenfrei. Dafür ist eine entsprechend höhere Jahresgebühr zu entrichten.

    Beispiel für Auslandsgebühr

    Ein typisches Beispiel für das zusätzliche Entgelt ist die Bargeldabhebung an einem ausländischen Geldautomat. So kommen zu den 5,00 Euro für die normale Nutzung beispielsweise nochmal 2,00 Prozent für den Auslandseinsatz hinzu. Die Umrechnung in eine Fremdwährung erfolgt immer zum jeweils aktuellen Kurs, der regelmäßig günstiger als bei einem Bartausch ausfällt.

    Tipp: Beachten Sie bei Abhebungen im Ausland, dass bei den meisten Kreditkarten die Option Fremdwährung günstiger ist als eine Umrechnung in Euro. Bei einer einfachen Abhebung in Fremdwährung gilt nur der Abhebungsbetrag. Bei einer Umrechnung in Euro fallen eventuell noch Umrechnungsgebühren an.

    Kann ich auch im Ausland gebührenfrei Bargeld abheben?

    Einige Kreditinstitute bieten auch im Ausland kostenfreie Abhebungen an. Einige Tarife begrenzen die Gebührenfreiheit auf eine Höchstzahl von z.B. fünf Abhebungen pro Monat. Wer ohne Einschränkungen weltweit kostenlos Bargeld abheben möchte, kann beispielsweise die VisaCard der DKB nutzen. Eine Alternative wäre die Karte der ING-DiBA sowie der Consorsbank. Hier haben wir jedoch recherchiert, dass nur Abhebungen in Euro kostenlos sind. Die meisten anderen Anbieter berechnen eine prozentuale Gebühr in Höhe von bis zu 1,75 Prozent.

    Tipp: Im Nicht-EU-Ausland kommt es Sie günstiger, wenn Sie das Geld direkt am Automaten abheben, und dann bar in den Geschäften zahlen. Die Rechnung ist ähnlich wie die oben dargestellte. Käufe in Läden und Gastronomiebetrieben sind in der Regel mittelpreisig, sodass jedes Mal eine kleine Gebühr fällig wird. Heben Sie jedoch gleich so viel Geld ab wie Sie brauchen, zahlen Sie nur einmal.

    Zinsen

    Nicht bei allen Kreditkarten spielt das Thema Zinsen überhaupt eine Rolle. Zinsen fallen nur da an, wo auch tatsächlich ein Kredit gewährt wird. Das ist nicht bei allen Kartenvarianten der Fall. So funktioniert eine Prepaidkarte rein auf Guthabenbasis. Der Inhaber muss also zunächst die Karte aufladen, um sie dann einzusetzen. Die Charge Card wiederum räumt einen Kreditrahmen ein, der zum festgelegten Abrechnungszeitpunkt ausgeglichen wird. Bis dahin kann der Inhaber jedoch einen zinslosen Kredit in Anspruch nehmen. Die klassische Credit Card ermöglicht es dem Inhaber, das geliehene Geld über einen längeren Zeitraum in den vereinbarten Raten zurückzuzahlen. Die Sollzinsen kommen nur dann zum Tragen, wenn und solange die Möglichkeit der Ratenzahlung in Anspruch genommen wird. Dann werden die Zinsen ab dem Tag der Transaktion berechnet – und zwar auf den jeweils belasteten Betrag. Die detaillierte Berechnung der Zinsen ist auf der Kreditkartenabrechnung aufgeführt.

    Sollzinsen im Vorfeld vergleichen

    Die Bandbreite der veranschlagten Sollzinsen ist enorm: Diese variieren je nach Anbieter zwischen 6,00 und 25 Prozent effektivem Jahreszins. Berechnet die DKB beispielsweise 6,90 Prozent effektiven Jahreszins, sind es bei der Advanzia Bank schon 19,94 Prozent effektiv pro Jahr. Für eine tragfähige Entscheidung sollten daher alle relevanten Kostenpositionen in die Analyse einbezogen werden: In diesem Fall verzichten beide Anbieter auf die Jahresgebühr, was die Kreditkarte der DKB umso interessanter macht.

    Sonstigen Kosten

    Das Preis- und Leistungsverzeichnis der ausgebenden Bank kann aber durchaus weitere Kreditkartengebühren enthalten:

    Einrichtungsgebühr

    Zur Aktivierung der Kreditkarte berechnen einige Banken beispielsweise eine einmalige Gebühr, die die Bearbeitung des Kartenantrages, aber auch die Herstellung und den Versand der Kreditkarte decken soll.

    Verzugszinsen

    Wird ein Kreditkartensaldo nicht fristgemäß ausgeglichen, kann die Bank Verzugszinsen berechnen. Die Höhe ist gesetzlich geregelt. Der Zuschlag auf den Basiszinssatz darf höchstens 5,00 Prozent betragen.

    Restkreditversicherung

    Einige Anbieter sehen eine Restkreditversicherung (RKV) vor, um das Kreditausfallrisiko zu reduzieren. Der Beitrag für diese Absicherung beläuft sich auf rund 1,00 Prozent des genau abgerechneten Kartensaldos, und wird mit der Kreditkartenabrechnung belastet.

    Weitere

    Auch für den Ersatz einer verlorenen Kreditkarte oder PIN-Nummer sowie die Änderung des Namens wird der Kunde zur Kasse gebeten. Dasselbe gilt, wenn Kontoauszüge oder Abrechnungen erneut zugesendet werden müssen, oder eine Eilüberweisung auf das jeweilige Referenzkonto veranlasst wird.

    2 Gedanken zu „Kreditkartengebühren – was kostet eine Kreditkarte wirklich?“
    1. Hallo,

      ich habe mal eine Frage zu den Abhebegebühren für Bargeld. Bin beruflich häufig in Deutschland und Österreich unterwegs, und habe daher wenig Möglichkeiten, zu meiner Hausbank zu kommen….bin Kunde bei der Postbank. Da die Postbank nicht überall Filialen hat, muss ich leider immer mal wieder fremde Automaten benutzen. Wie komme ich denn bei den Gebühren möglichst günstig weg? Meistens fallen mir die Abzüge auf, wenn ich bei einer Sparkasse Geld abgehoben habe. Da werden auch immer 4 Euro irgendwas angezeigt, wenn ich abgehoben habe. Komme ich eventuell mit einer Kreditkarte günstiger weg…?

      Vielen Dank schon mal.

      1. Hallo,

        es gibt verschiedene Möglichkeiten.

        Sie können bei allen Banken kostenlos Geld abheben, die zur sogenannten Cashgroup gehören. Das ist ein Zusammenschluss von Banken, die sich gegenseitig die Gebühren erlassen. Dazu gehören neben der Postbank z.B. die Commerzbank, die HypoVereinsabnk, die Deutsche Bank und eventuell noch weitere. Googeln Sie hierzu bitte mal den Begriff Cashgroup. Soweit mir bekannt ist, können Sie auch in jedem Rewe-Markt an der Kasse Geld abheben, wenn Sie dort zu einem Mindestbetrag einkaufen. Zudem sind auch kostenlose Abhebungen an diversen Tankstellen möglich. Welche das sind, weiß ich aktuell nicht auswendig. Das müssten Sie selbst recherchieren.

        Eine weitere Möglichkeit wäre entweder ein Bankwechsel, oder ein Zweitkonto bei einer der bekannten Direktbanken. Hier bekommen Sie eine Kreditkarte ausgehändigt, mit der Sie bei den meisten Kreditinstituten in Deutschland sowie in Europa kostenlose Abhebungen vornehmen können. Eine Übersicht mit verschiedenen Anbietern finden Sie hier auf unserem Portal im Bereich Girokonto.

        Viel Erfolg

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